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Was ist eigentlich Liebe 2.0?

Übrigens ist Christine meine Tandempartnerin. Sie kontrolliert, dass ich selber keine Plagiate mache, und eventuell findet sie auch andere Plagiatbeispiele, die vor allem mit dem Thema Liebe, aber auch Liebe 2.0 in Zusammenhang stehen. Ich denke, wenn es um das Thema Liebe geht sind gewisse Leute sehr versucht, Texte und Meinungen zu „plagiieren“ oder mindestens zu kopieren. Somit gibt es zu meinem Thema vielleicht nicht unbedingt viele Plagiate, aber doch viele ähnliche Texte und Aussagen. Wo die Grenzen zum Illegalen genau liegen, ist schwierig zu sagen, eventuell findet man auf Christine’s Seite Hinweise. Nun kommen wir zu meiner Definition, welche kein Plagiat ist, meiner Meinung nach. Da ich bis jetzt keine klare Definition zu „Liebe 2.0“ gefunden habe, habe ich versucht, selber eine herauszuarbeiten. Die relativ einfache Definition sieht folgendermassen aus: Liebe 2.0 = Liebe + Web 2.0. Liebe, die in sozialen Netzwerken entsteht, im Internet, auch durch Internetpartnerbörsen. Die Definition habe ich mir anhand von den verschiedenen gefundenen Dokumenten und Seiten ausgedacht. Natürlich kann diese Definition weiterentwickelt werden, es soll vorderhand eine Richtlinie sein. Weitere Stichwörter, die zu diesem Thema passen, mit welchen ich zum Teil auch die Recherche angestellt habe sind: Online-Dating, Internetliebe oder Liebe im Internet, Cyberliebe, Liebe im Chat oder soziale Beziehungen im Netz. Weiter spielen, wie oben schon erwähnt, die Partnerbörsen eine wesentliche Rolle. Wenn man wirklich gezielt nach einem Partner oder einer Partnerin sucht geht man vornehmlich zu einer Partnerbörse. Da die Auswahl ziemlich gross ist, lohnt es sich die Angebote zu vergleichen, zum Beispiel bei Singleboersen-Vergleich. Dann kann man sich entscheiden, welches Angebot als das Beste empfunden wird. Wenn man sich für ein Angebot entschieden hat, ist der Ablauf in den meisten Fällen gleich. Zuerst füllt man einen Fragebogen (online) aus, dann muss man sich registrieren, falls man dies nicht schon gemacht hat. Danach wird der Fragebogen ausgewertet und man bekommt das Testergebnis. In diesem stehen die eigenen Eigenschaften auf Skalen. Dazu werden Partnerempfehlungen aufgestellt. Solange man nicht ein „Premium“ oder „VIP“-Mitglied ist, kann man selber oft nicht viel machen. Man wird angesprochen und kann sein eigenes Profil ergänzen, ändern oder auch gewisse Teile löschen. In Be2, zum Beispiel, kann man zwar auf die zugeschickten Nachrichten von Interessenten reagieren, aber die Texte sind schon vorgefasst, das heisst, man kann nur auf den Knopf drücken und bereits ist eine Nachricht zur anderen Person unterwegs. Der Weg über Partnerbörsen ist wohl die bekannteste und beliebteste Variante, um die Liebe übers Netz zu finden, zumindest wenn man sie explizit sucht. Ein paar Zahlen zur allgemeinen Suche nach Partnern im Netz findet man in der Parship-Studie, die letztes Jahr durchgeführt wurde. Im nächsten Blog werde ich näher dazu Bezug nehmen.

1 comment März 21, 2008

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