Extra: Tipps
Hier noch ein paar Tipps und Links für Interessierte.
Unter anderem gibt auch Döring Praxisratschläge für Internetliebe oder romantische Beziehungen im Netz. Unter anderem berät sie, so genannte Reality-Checks durchzuführen. Das heisst, ein Medienwechsel, zum Beispiel zum Telefon zu machen oder gezielt nachzufragen.
Eine weitere Hilfe kann gemäss Döring sein, wenn man Personen im unmittelbaren realen Umfeld hat, mit denen man über Onlineromanzen diskutieren kann. Diese Personen sollten das Thema Internetliebe ernst nehmen und zumindest interessiert an den Erfahrungen sein.
Nachfolgend noch ein paar Links:
Best Friend Online Eine Seite mit verschiedenen Informationen und Tipps, Ratschläge zu Internetliebe
Kriyayoga Eine etwas kritischere Seite, mit weiterführende Links, falls es Probleme geben sollte und Ideen, was man machen kann, um nicht (allzu sehr) enttäuscht zu werden.
Mein Kummerkasten Seelsorge im Internet für Enttäuschte durch Internetliebe
Online-Etikette Eine Seite mit Tipps, wie man sich beim Online-Flirt verhalten sollte
Single Coaching Eine Seite, die Singles bei ihrer Suche nach einem Partner begleiten und helfen will
Tomorrow 10 Tipps zum Flirten im Internet
Viel Spass und Glück!
Add comment Mai 18, 2008
bisazselina
Auswirkungen von Liebe 2.0 und Fazit
Mögliche Auswirkungen von Liebe 2.0 sind die bereits erwähnten Cyberverlobungen und Cyberhochzeiten (vgl. Kystone, 2008). Eine weitere, vielleicht weniger erfreuliche Auswirkung ist eine Internetsucht. Es ist möglich, dass man internetsüchtig wird durch die Liebe zu jemand im Internet. Man sucht eventuell die ganze Zeit seine Nähe oder Aufmerksamkeit. Zu diesem Thema gibt’s ein interessantes Buch: Hexenkuss.de von Gabriele Farke. Sie hat selber erlebt, wie die Liebe zu einem Mann, den sie im Internet kennengelernt hat und auch real trifft, entsteht und sich entwickelt. Aber sie hat auch die negativen Seiten erlebt.
Die Auswirkungen von Liebe 2.0 können vielfältig sein, es kann gewisse Menschen den Mut stehlen, weil sie damit schlechte Erfahrungen machen. Auf der anderen Seite kann es bis zu einer Ehe führen. (vgl. Hofacker, 2008).
Eine weitere Auswirkung, die die Suche nach der Liebe im Internet mit sich bringen kann, ist, dass man eine besondere Identität konstruiert. (vgl. Paechter, 2007, S. 611 und Bühler-Ilieva, 2006, S. 330f). Dies kann eine Chance oder eine Gefahr sein. Wenn man sich wohl fühlt, und eine bisher ungelebte Seite von sich ausleben kann, ist es eine Chance. Aber wenn man versucht, aus der Realität zu flüchten, eine zweite Identität zu entwickeln, damit man sich nicht mit seinen reellen Problemen auseinander setzen muss, kann dies zu Problemen und Realitätsverlust führen. Dieser Realitätsverlust kann zu Depressionen oder negative Gefühlen führen, was weitere Konsequenzen im Handeln des Einzelnen mit sich bringen kann.
Eine Auswirkung, die direkt mit dem Internet zu tun hat, ist, dass so genannte Ratgeberseiten entstehen, falls es mit der Liebe doch nicht klappt. (siehe z. Bsp. Best Friend Online oder Mein Kummerkasten). Es können also weitere Geschäfte oder Geschäftsideen aus den Erfolgen oder Misserfolgen der Partnerbörsen entstehen und hier können ethische Fragen aufgeworfen werden, wie die Frage nach dem Datenschutz und der Privatsphäre, dem Geldverdienen durch Liebeskummer usw. Ethische Probleme bei den herkömmlichen Dating-Portalen sind vor allem die Abgrenzung zwischen privatem und öffentlichem Bereich (Späth, 2004). Zudem stellt sich mir die Frage, ob es korrekt ist, mit der Suche nach Liebe Geld zu verdienen. Solange die Leute aber bereit sind, dafür zu bezahlen, werden die Portale dies weiter verlangen (können). Eine Idee, die eventuell von den gewöhnlichen Dating-Portalen beeinflusst wurde, sind Seitensprung-Portale (siehe z. Bsp. Heute-Seitensprung.de, direct-date oder meet2cheat). Hier spielt die Ethik oder Moral natürlich eine grosse Rolle. Der Reiz ist vielleicht gross, schnell und unkompliziert über das Internet ein Kandidat oder eine Kandidatin für einen Seitensprung zu finden. Man kann sich auch fragen, ob die Seitensprung-Portale gewisse Menschen überhaupt erst auf eine solche Idee bringen und die Personen so zu einer unanständigen Handlung anstiften. Im Endeffekt müssen die Personen aber selber entscheiden, wie sie eine solche Situation mit ihrem Gewissen vereinbaren und sind für ihr Handeln verantwortlich.
Mein allgemeines Fazit lautet, dass die Suche und das Finden von Liebe 2.0 durchaus zu „ewiger Liebe“ führen kann, dafür müssen jedoch die Voraussetzungen erfüllt sein. Die Voraussetzungen sind, dass die betroffenen Personen zueinander ehrlich sind und sich über die Beziehung einig sind, ergo eine gemeinsame Beziehungsdefinition haben. (vgl. Döring, 2000, S. 63). Weiter müssen die Charaktere natürlich zusammenpassen und man muss gerne Zeit miteinander verbringen wollen. Auch bei Liebe 2.0 spielt Vertrauen eine grosse Rolle für den Erfolg und die Dauer der Beziehung.
Die Partnersuche über das Internet ermöglicht es verschiedenen Personen, einfacher jemand kennenzulernen. Es stellt auch für Homosexuelle eine günstige Variante zur Suche im Alltag dar. Im Internet gibt es spezielle Seiten, wo sich nur oder vor allem Homosexuelle befinden oder nur Schwule, oder nur Lesben usw. (siehe z. Bsp. datingindex.de). Im Alltag ausserhalb des Internets müssen die Homosexuellen oft zuerst herausfinden, wer ein potentieller Kandidat für die Liebe ist, oder sie müssen in speziellen Lokalen einkehren, welche meist nur in grösseren Städten vorhanden sind. Anscheinend haben „…Internet-Datingforen … das Leben vieler Schwulen mehr verändert als die so genannte Homo-Ehe.“ (Computerwoche.de, 2007).
Somit bietet Liebe 2.0 gewissen sozialen Gruppen erweiterte Möglichkeiten. Man muss jedoch auch die Gefahren beachten. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass ein älterer Mann ein jüngeres Mädchen für seine sexuellen Phantasien im Internet sucht und dafür eine falsche Identität angibt und die Naivität und das Vertrauen des jüngeren Mädchens ausnutzt, um ein Treffen zu vereinbaren. Eine solche Geschichte ist auch bei älteren Personen denkbar. Es kann sein, dass gewisse Leute unehrlich sind, falsche Angaben machen, um andere Menschen auszunützen oder sogar zu verletzen.
Das Thema Liebe 2.0 ist sehr interessant, da es verschiedene Aspekte der menschlichen Beziehungen aufzeigen kann. Es ist schön, sich mit einem Thema wie die Liebe auseinanderzusetzen, da man auch auf viele positiven Geschichten stösst.
Liebe ist ein komplexes Thema, darüber wurde bereits etliche Male geschrieben und es wird vermutlich weiter geschrieben werden. Durch die Forschung kommen immer neue oder andere Aspekte dazu oder Ansichten ändern sich und Diskussionen können entstehen.
Die Liebe, ob real oder im Internet, eröffnet viele neue Welten. Man muss aber bereit und offen sein, diese zu entdecken.
1 comment Mai 17, 2008
bisazselina
Tags: auswirkungen internetliebe, auswirkungen liebe 2.0
Dauer und Erfolg von Internetliebe
Die Dauer und der Erfolg einer Internetliebe sind unter anderem auch von der Art der Entstehung und der Entwicklung abhängig, meiner Meinung nach. Zudem ist die Einstellung der suchenden Person entscheidend für den Erfolg. (vgl. Bühler-Ilieva, 2006).
In einer Studie mit PartnerWinner-Benutzern wurde festgestellt, dass 23 Prozent eine feste Liebebeziehung im Internet aufgebaut hatten. (Bühler-Ilieva, 2006). Es ist von einer Erfolgsquote die Rede, jedoch ist es nicht ganz klar, wie lange diese „feste Beziehungen“ halten. Es wird oft von ein paar Monaten bis zu einem Jahr geschrieben, was meiner Meinung nicht als „ewige Liebe“ gilt. Tendenziell kann man jedoch sagen, dass das Potential für „ewige Liebe“ durch das Kennenlernen mit dem Medium Internet grösser ist, zumindest wird von verschiedenen Seiten behauptet, die Dauer einer Onlinebeziehung halte länger. (vgl. Flirtexperte, 2007, Schilliger, 2004, Koesler, 2007 oder The Sydney Morning Herald, 2006). Leider findet man kaum Angaben, was unter einer längerfristigen Beziehung gemeint ist.
Nun kann man über die möglichen Gründe für die längere Dauer einer Beziehung, die im Internet entstanden ist, spekulieren. Einerseits kann die Partnersuche über das Internet viel Zeit sparen, da das Profil zu jeder Zeit ersichtlich ist, und man nicht die ganze Zeit selber online sein muss, um den Kontakt zu knüpfen. Auf der anderen Seite kann das Anklicken von Profil zu Profil doch ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen, jedoch hat man nachher, was man will, da man gezielt sucht (vgl. GMX GmbH, 2008). Weiter kann man nach Interessen verschiedene Menschen suchen und finden. Es gibt viele Portale, die eine spezifische Suche ermöglichen. (Vgl. z. Bsp. Rubens-Freunde, RubenDreams, Nachtsunterwegs, Grosseleute oder Esoterik Flirt). Es ist sogar möglich, sich nach Blutgruppen einteilen zu lassen und jemand Passendes dazu zu finden. (vgl. GMX GmbH, 2008 oder Single-Service.de, 2008). Aber gemäss dem Experten Jan Skopek ist das Internet nur eine Erleichterung für die erste Kontaktaufnahme. Für die Weiterentwicklung einer Beziehung sei jede Person selber verantwortlich. (GMX GmbH, 2008).
Es ist auch möglich, dass der langsamere Aufbau einer Beziehung im Internet bessere Chancen für eine längere Beziehungsdauer bietet. (vgl. Eisy, 2006). Auf dieser Weise kann man ungehemmt die Stärken und Schwächen einer Person kennenlernen und ist somit später eher bereit, damit zu leben. (vgl. Paechter, 2007, S. 613). Nun könnte man einwenden, dass man über das Internet ziemlich einfach lügen oder schwindeln kann. Es scheint jedoch sinnlos, falsche Angaben über sich zu machen, wenn man ernsthaftes Interesse hat, jemanden kennenzulernen. Ausserdem muss man für eigene Kontaktaufnahmen in Portalen Mitgliedschaftsbeiträge bezahlen, so dass es einem schade erscheint, die Gelegenheit nicht zu nutzen und seriös zu suchen. (Hoffmann, 2005).
Es wurde bereits erwähnt, dass Internetbeziehungen gleich intensiv wie reale Beziehungen sein können. Somit ist die Grundlage für eine „ewige“ Liebe vorhanden. Dennoch besteht die Gefahr eines idealisierten Eindrucks. (vgl. Paechter, 2007, S. 613). Personen, die sich über das Internet kennengelernt haben, benutzen häufig medial vermittelte und Face-to-Face-Kommunikation. Beziehungen werden so intakt gehalten, und man setzt sich intensiver mit der Beziehung auseinander. Paechter (S. 614) spricht auch von einer „beziehungsstützende Funktion“. Gemäss der Studie von Bühler-Ilieva (2006, S. 264) stieg die Erfolgsquote von den PartnerWinner-Benutzern, wenn sie älter waren, mehr Kinder hatten, selbstbewusster und sexuell zufriedener waren. Zudem waren sie aktiver. Die Sicherheit und das Vertrauen spielen ebenfalls eine Rolle für den Erfolg. Anscheinend ist es wahrscheinlicher, ab 30 Jahre eine Liebesbeziehung online zu finden. (vgl. Bühler-Ilieva, 2006, S. 264f). In der Studie von Bühler-Ilieva (S. 268) gaben 9.3% der Benutzer an, auf PartnerWinner den richtigen Partner oder die richtige Partnerin gefunden zu haben. Diese Zahl widerspricht meiner Meinung nach ein wenig der obigen Zahl von 23%, welche eine feste Liebesbeziehung haben, es gibt jedoch Erklärungsmöglichkeiten. Es könnte sein, dass jemand eine feste Liebesbeziehung aufgebaut hat, obwohl er oder sie nicht glaubt, den richtigen Partner oder die richtige Partnerin gefunden zu haben. Vielleicht war es eine feste Beziehung, aber zum Umfragezeitpunkt war die Beziehung nicht mehr aktuell.
Zur Dauer einer Online-Beziehung schreibt Bühler-Ilieva (2006, S. 272), dass es zurzeit nur indirekte Hinweise darauf gibt, durch die Antworten der Befragten. Es seien weitere Untersuchungen nötig. In der Studie stellte sich heraus, dass ein Fünftel zusammenziehen wollte, 7% lebte zusammen oder planten die Heirat. Fünf Personen hatten bereits geheiratet und 40% hatten keine Pläne. (Bühler-Ilieva, 2006, S. 272).
Somit kann man sagen, dass eine Onlinebeziehung das Potential für „ewige Liebe“ besitzt, die Voraussetzungen jedoch dafür auch stimmen müssen, wie im realen Leben.
1 comment Mai 17, 2008
bisazselina
Tags: dauer Internetliebe
Die Entwicklung von Onlinebeziehungen
„…Nach dem ersten Kennenlernen … sind verschiedene Verläufe möglich.“ (Döring, 2000, S. 62). Die Netzromanze kann sich stabilisieren, abbrechen, zu einer platonischen Freundschaft führen oder unklar bleiben. Oft sind bei Cyberromanzen Personen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen beteiligt, deshalb müssen geografische und kulturelle Differenzen überbrückt werden. (Döring, 2000, S. 63). Weiter ist eine gemeinsame Beziehungsdefinition nötig, damit keine falschen oder zu hohen Erwartungen entstehen (Döring, 2000, S. 63).
Der Medienwechsel ist typisch für Internetbeziehungen (Döring, 2000, S. 57). Die Beziehung beginnt oftmals in öffentlichen Online-Foren oder Chaträume. Hier können sich die Personen ein erstes Bild voneinander machen. Danach folgt der private Netzverkehr per privater Chat oder E-Mail. Hierbei können die Dauer und die Intensität der Kommunikation variieren. Netzromanzen beinhalten typischerweise mehr Engagement als herkömmliche Romanzen. (Döring, 2000, S. 57). Der erste kritische Medienwechsel ist von der textbasierten Kommunikation zur verbalen Kommunikation, indem man telefoniert. Der Austausch von Telefonnummern ist ein erster deutlicher Beweis von Vertrauen. Gewisse Leute gehen hier eine Phase der Schüchternheit und Befremdung durch, andere finden sofort den Draht zueinander. (Döring, 2000, S. 58).
Nach Döring (2000, S. 58) folgt oft nach dieser telefonischen Annäherung ein Austausch der Fotos. Meiner Meinung nach ist es heutzutage anders, und die Fotos werden relativ schnell ausgetauscht. Es können Ängste entstehen, da man unsicher ist, was die andere Person von dem Foto denkt und wie sie darauf reagiert. Die Fotos können Auslöser für weitere Gefühle sein, man kann sich noch stärker verlieben, oder man ist enttäuscht, aber es kann auch sein, dass man die Fotos nicht so hoch bewertet. (vgl. Döring, 2000, S. 58).
Nach dem Fotoaustausch kann ein erstes reales Treffen erfolgen. Vorher wird dies meistens gut geplant. Die Treffen werden unterschiedlich erlebt, zum Teil fällt man sich sofort in die Arme, zum Teil dauert es etwas länger, bis das Eis bricht. Wenn das Treffen erfolgreich war, intensiviert sich die Kommunikation im Internet und am Telefon, ansonsten wird die Beziehung eher beendet. (Döring, 2000, S. 59).
Bei diesen Medienwechseln muss man beachten, dass es zwar ein typisches Ablaufmuster gibt, aber die Zeitspanne für einen Medienwechsel sehr unterschiedlich sein kann. (Döring, 2000, S. 60). Das heisst, dass nicht jede Person für jeden Medienwechsel gleich lang braucht. Zudem ist der Medienwechsel an sich nicht bei allen Personen gleich.
Zur Intimität von Cyberromanzen kann man sagen, dass sie stark ausgeprägt ist. Der Grund ist wohl, weil man ziemlich schnell viele persönliche Angaben preisgibt und auch, weil man ziemlich oft Kontakt haben kann. (vgl. Döring, 2000, S. 60). Zudem kann man im Internet einer Person unabhängig von der Zeit schreiben oder kontaktieren, also relativ spontan. Eine Antwort erfolgt eventuell erst später, dennoch kann man so mindestens probieren, eine andere Person zu erreichen, ohne sie dabei zu stören. Zudem kann man die andere Person auf dieser Weise über Verschiedenes informieren.
Manche Leute reden über ihre Leidenschaft und hoffen auf ein Face-to-face-Treffen. Andere erleben virtuelle Zärtlichkeiten und lassen sich auf Cybersex ein. Anscheinend kann das als unmittelbar und befriedigend erlebt werden. (Döring, 2000, S. 60f). Dennoch kann es sein, dass die Worte einmal verbraucht sind und solch eine Cyberromanze dann langsam deswegen scheitert. (Döring, 2000, S. 61). Gefühle sind etwas Besonderes, sie sind zum Teil schwer in Worte zu fassen. Eine Person real zu spüren und zu fühlen ist anders, als sich das nur vorzustellen.
Wie verbindlich eine Cyberromanze ist, zeigt sich vor allem im Medienwechsel von der Online-Welt zur Offline-Welt. Meist wird ein Face-to-Face-Treffen nach einer längeren Beziehungsdauer organisiert. Falls man sich wirklich binden will, besteht auch die Möglichkeit, sich im Netz zu verloben (Cyberverlobung) und zu heiraten (Cyberhochzeiten). Bei Fernbeziehungen sind die Beteiligten oft bereit, mit ihrer Cyberliebe zusammenzuziehen. (Döring, 2000, S. 61f).
Somit kann man sagen, dass sich nach dem ersten Kennenlernen die Entwicklung von Liebe 2.0 ähnlich oder gleich wie bei der herkömmlichen Liebe verläuft. Die Menschen gehen ähnliche Phasen durch und die Cyberliebe kann ziemlich wichtig erscheinen, indem man eben zum Beispiel eine Cyberhochzeit veranstaltet.
Aber man muss bedenken, dass nicht alle Onlinebeziehungen gleich verlaufen. Verschiedene Partnerbörsen offerieren verschiedene Dienste. PartnerWinner versucht zum Beispiel anhand von Wahlen („Sommer-Single-Wahl“, „Al-Capone-Wahl“) ein Gefühl der Gemeinschaft zu vermitteln. So sollen sich die Benützer nicht so einsam fühlen und ermutigt werden, aktiv zu bleiben oder zu werden. PartnerWinner arbeitet auch zusammen mit anderen Medien, zum Beispiel begleitet das Portal die Fernsehsendung „Swissdate“. Dies ist, um Synergien zu nutzen und den Benutzern mehr Möglichkeiten zu bieten. (vgl. Bühler-Ilieva, 2006, S. 113). PartnerWinner ermöglicht auch reale Treffen, indem Veranstaltungen organisiert werden, wie zum Beispiel Parties, Speedflirting, Kochkurse oder auch Museumsbesuche (vgl. Bühler-Ilieva, 2006, S. 113). Mittlerweile bieten viele Partnerbörsen ähnliche Dienste an, vor allem Parties werden immer wieder organisiert oder auch Single-Reisen. Parship setzt mehr auf Persönlichkeitstests.
Somit kann man sagen, dass es bei Onlinebeziehungen darauf ankommt, wo man sich kennenlernt (in welchem Portal, oder auf welcher Website) und wie man die Beziehung weiter pflegt. Je nachdem, welche Möglichkeiten sich anbieten, verläuft die Entwicklung der Beziehung demnach unterschiedlich, wie es auch in der realen Welt üblich ist, dass gewisse Personen schneller eine intime Beziehung eingehen als andere. Somit hängt die Entwicklung von Onlinebeziehungen natürlich auch von der Persönlichkeit der Beteiligten ab.
1 comment Mai 12, 2008
bisazselina
Tags: Entwicklung Onlinebeziehung
Der Anfang und die Entstehung von Liebe 2.0
Das Kennenlernen im Netz kann ähnlich ablaufen wie im realen Leben. Dazu existiert ein einfaches Modell von Levinger und Snoek, welches vier Phasen der Annäherung unterscheidet, nämlich (Döring, 2000, S. 52):
1. kein Kontakt,
2. einseitige Wahrnehmung, bei einer Person entsteht ein Kontaktwunsch,
3. oberflächlicher Kontakt, erstes Kennenlernen, beiläufige Interaktionen,
4. Beziehungsvertiefung, persönlichere Interaktionen, zunehmende Interdependenz.
Die Forschung hat gezeigt, dass viele Faktoren zur Kontaktaufnahme führen. Verantwortlich dafür, dass ein Kennenlern-Prozess stattfindet, sind die kontaktinteressierten Personen selber (Döring, 2000, S. 52). Sie können einen aussagekräftigen Nickname wählen oder spezifische Angaben ins Netz stellen oder nicht. (vgl. Döring, 2007, S. 52).
Personen, die öfters und aktiver im Netz sind haben eine höhere Chance, als andere Personen, im Netz Personen für eine Beziehung zu finden. Das Verhalten der Personen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Vor einiger Zeit hatten die meisten Personen den ersten Kontakt mit Mitmenschen durch das Medium Chat. (Döring, 2000, S. 53). Es gibt natürlich viele andere Möglichkeiten, sich im Internet kennen zu lernen: E-Mail, Kontaktanzeigen im WWW, Face-to-face-Treffen (evtl. von einer Gruppe im Internet organisiert), Newsgroup, Private Homepage, Online-Spiele. (vgl. Döring, 2000, S. 53). Neuerdings spielen die vielen verschiedenen Online-Partnerbörsen eine wichtige Rolle. Es herrscht ein grosser Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern (z.Bsp. Parship, PartnerWinner, Friendscout24.ch, match.com).
Gemäss Döring (2000, S. 54) sind Foren nicht geeignete Orte, um eine erste Kontaktaufnahme zu beginnen. Viele Personen übernehmen gerne eine Beobachterrolle und möchten auch nicht unbedingt zum Gespräch aufgefordert werden. Somit sind soziale, aber auch technische Fähigkeiten, für den Umgang mit den Medien, für eine Kontaktaufnahme gefragt. (Döring, 2000, S. 54). Andererseits bieten gerade Foren und Chats, vor allem nach Themen gegliedert, eine ideale Gelegenheit oder Basis für das Kennenlernen (vgl. Döring, 2000, S. 54). Es besteht eine grössere Auswahl an Personen, zu verschiedenen Zeiten, in Prinzip zu jeder Zeit. Es besteht die Gelegenheit, Personen unverbindlich und unkompliziert anzusprechen. Diese Bedingung „…erhöht die Wahrscheinlichkeit, eine Person zu treffen, in die man sich verliebt.“ (Döring, 2000, S. 54). Zudem ist es möglich, Personen nach ihren Interessen, ihrer Herkunft und Meinungen einzuordnen und somit Gleichgesinnte und Personen, die in der Nähe wohnen, zu finden. (Döring, 2000, S. 54).
Da die visuelle und akustische Kontrolle, wie sie im realen Leben existiert, in der Netzkommunikation entfällt, fühlen sich viele Personen dadurch weniger gestresst. Man denkt zum Beispiel nicht ständig nach, ob man gut aussieht. Äusserlichkeiten spielen zunächst eine unwesentliche Rolle, es wird auf den Inhalt des Textes eingegangen. Vor allem für schüchterne und selbstunsichere Menschen ist dies eine Erleichterung für den Anfang. (Döring, 2000, S. 55).
Übereinstimmungen in Interesse, Einstellungen und verborgene, belastende Gefühle bringen die Menschen näher aneinander. (Döring, 2000, S. 56). Hier könnte man sagen: „Gemeinsam statt einsam“.
„Erotische Spannung entsteht üblicherweise beim spielerischen Flirten und Scherzen, das sich im Netz in der Regel offensiver und entspannter bewerkstelligen lässt als in Face-to-face-Situationen.“ (Döring, 2000, S. 56). Informationslücken werden mit Idealvorstellungen ergänzt. Somit kann man sagen, dass es auch „Liebe auf den ersten Klick“ gibt. (Döring, 2000, s. 56). In verschiedenen Foren, Blogs oder Onlinezeitungen kann man dazu Erfahrungsberichte und Geschichten lesen (siehe z. Bsp. Bine, 2006, Jens, 2008, Kerstin, 2008, Kolokythas, 2001).
Die Anonymität im Netz ist zwar auf der einen Seite eine Erleichterung, auf der anderen Seite möchte man doch erfahren, mit welcher Person man kommuniziert; wie alt ist sie, wie sie aussieht, wo sie lebt usw. (Döring, 2000, S. 56). Es wird oft kritisiert, dass in diesen Bereichen im Netz oft gelogen wird. Dabei ist es kontextabhängig, ob sich Personen sich idealisierend präsentieren oder nicht. In sexualbezogenen Foren wird zum Beispiel oft verschönert. Am Beginn einer Netz-Freundschaft versucht man eher, die Frage nach dem Aussehen hinaus zu schieben. (Döring, 2000, S. 56). Zudem ist es für sich selber wenig hilfreich, über sein Aussehen oder andere persönliche Angaben zu lügen, wenn man sich später treffen will. Es könnte schwierig sein, die Lüge zu beichten, und man könnte das Treffen dann hinausschieben oder eventuell ganz absagen. Dies wäre aber schade, denn man würde eine Gelegenheit jemand Neues kennen zu lernen, der möglicherweise gut zu einem passt, verpassen.
Im Jahr 2002 wurde ein Webumfrage zu Online-Dating durchgeführt mit Benutzern von PartnerWinner.ch. Dabei entstand bei vielen relativ schnell eine Liebesbeziehung. In der Studie wird erwähnt, dass das Verhalten der einzelnen Nutzer relevant sei für den Erfolg. Dabei ist nicht nur das Verhalten online, sondern auch im realen Leben gemeint. Zusätzlich ist der Glaube an das Medium Internet entscheidend. (Bühler-Ilieva, 2006). Somit kann man sagen, dass ein Anfang und die Entstehung von Liebe 2.0 einen generellen Ablauf haben können, ähnlich wie im realen Leben. Aber, auch wie im realen Leben, hängt es von der jeweiligen Person, ihrer Motivation und ihrem Verhalten ab, ob sie tatsächlich einen passenden Menschen im Internet findet und ob und wie eine Liebesbeziehung entsteht.
1 comment April 12, 2008
bisazselina
Tags: Entstehung Liebe 2.0
Ein paar Zahlen
Wie schon angedeutet, präsentiere ich nun ein paar Zahlen von der Parship-Studie vom 21. November 2007 und nehme Stellung dazu. Die Studie ist eine repräsentative Studie der Online-Partnersuche in der Schweiz. (Parship, 2007). Über Parship selber werde ich momentan nicht mehr berichten, da die Zahlen allgemeingültig sein sollten. Am Anfang der Studie (Parship, 2007, S. 5) steht: „Bereits die Hälfte aller webaktiven Schweizer/innen (47,7%) kann sich vorstellen, im Internet nach einem Partner zu suchen …“. Diese Auskunft finde ich insofern interessant, als das bis anhin von meiner näheren Umgebung eher weniger darüber berichtet wurde. Eine mögliche Erklärung dafür könnte sein, dass dieses Thema doch eher als intime oder private Angelegenheit gesehen wird. Dennoch, wenn ich gewisse Personen auf dieses Thema anspreche, stellt sich oft heraus, dass sich bereits einige sich mit diesem Thema befasst haben, bzw. dass sie Erfahrungen damit gemacht haben. Oft wird auch einfach behauptet, man habe eine Seite nur ausprobieren wollen oder zum Beispiel das Persönlichkeitstest aus Neugier und Interesse ausgefüllt. Inwiefern dies der Wahrheit entspricht, kann ich nicht beurteilen. Die Formulierung „… im Internet nach einem Partner zu suchen…“ kann jedoch auch bedeuten, dass jemand einfach nur in einem Chat oder sonst im Internet, zum Beispiel in einem Forum, mittels einem Online-Spiel usw. ein Partner sucht. Denn gemeinsame Interessen sind bekanntermassen eine gute Grundlage für eine gut funktionierende Beziehung. Was mich weiter oder vor allem erstaunt hat, ist die Aktualität in jeder Altersstufe (Parship, 2007, S. 7). Die Prozentzahl zwischen den verschiedenen Altersstufen variiert nur leicht. Man muss jedoch natürlich beachten, dass die generelle Altersstruktur im Internet anders als in der „reellen“ Welt verteilt ist. (Vgl. dazu Bundesamt für Statistik, 2008). Es sind generell weniger ältere Personen „webaktiv“. Weiter wurde nicht untersucht, wie das Verhalten der unter 20-Jährigen ist. Während meiner Recherche bin ich auf einigen Foren, Blogs oder Geschichten gestossen, die eher für Jugendliche gedacht waren (vgl. z. Bsp. TeensTalk.de, 2008, Razyboard.com, 2008, Promny, 2008 oder Harzer, 2003). Ich denke auch allgemein, dass sich Jugendliche eher mit diesem Thema befassen. Jugendliche sind in einem Alter, in dem sie verschiedene Sachen ausprobieren und sich entwickeln wollen. Dazu gehört auch die Suche nach einem Partner. Da Jugendliche generell besser mit dem Internet umgehen können als ältere Personen, bietet es sich an, ein Partner über das Internet zu suchen. Ein wenig weiter in der Studie erfährt man: „Jede/r Sechste hat bereits einen Partner im Internet kennen gelernt …“ (Parship, 2007, S. 10). Meiner Meinung nach ist das doch ein ziemlich hoher Anteil an Personen. Aber wenn ich wiederum an meiner näheren Umgebung denke, ist es durchaus möglich. Mindestens zwei Personen haben nämlich durch das Internet einen Partner kennen gelernt. Die eine Person wurde über Skype von jemandem kontaktiert und die andere Person über PartnerWinner. In meinen nächsten Blogeinträgen werde ich unter Anderem versuchen zu untersuchen, wie Beziehungen im Internet entstehen und sich entwickeln, und wie lange diese Beziehungen dauern.
1 comment April 2, 2008
bisazselina
Kurze Information
Aus persönlichen bzw. familiären Gründen bin ich mit meinen Blogeinträgen im Rückstand geraten. Weiter hatte auch ich technische Schwierigkeiten, zum Teil habe ich diese immer noch. Zum Beispiel mit der Schriftgrösse.
Ich werde versuchen, diesen Rückstand so bald wie möglich zu beheben. Ich bitte um Verständnis. Danke. Selina
Add comment April 1, 2008
bisazselina
Was ist eigentlich Liebe 2.0?
Übrigens ist Christine meine Tandempartnerin. Sie kontrolliert, dass ich selber keine Plagiate mache, und eventuell findet sie auch andere Plagiatbeispiele, die vor allem mit dem Thema Liebe, aber auch Liebe 2.0 in Zusammenhang stehen. Ich denke, wenn es um das Thema Liebe geht sind gewisse Leute sehr versucht, Texte und Meinungen zu „plagiieren“ oder mindestens zu kopieren. Somit gibt es zu meinem Thema vielleicht nicht unbedingt viele Plagiate, aber doch viele ähnliche Texte und Aussagen. Wo die Grenzen zum Illegalen genau liegen, ist schwierig zu sagen, eventuell findet man auf Christine’s Seite Hinweise. Nun kommen wir zu meiner Definition, welche kein Plagiat ist, meiner Meinung nach. Da ich bis jetzt keine klare Definition zu „Liebe 2.0“ gefunden habe, habe ich versucht, selber eine herauszuarbeiten. Die relativ einfache Definition sieht folgendermassen aus: Liebe 2.0 = Liebe + Web 2.0. Liebe, die in sozialen Netzwerken entsteht, im Internet, auch durch Internetpartnerbörsen. Die Definition habe ich mir anhand von den verschiedenen gefundenen Dokumenten und Seiten ausgedacht. Natürlich kann diese Definition weiterentwickelt werden, es soll vorderhand eine Richtlinie sein. Weitere Stichwörter, die zu diesem Thema passen, mit welchen ich zum Teil auch die Recherche angestellt habe sind: Online-Dating, Internetliebe oder Liebe im Internet, Cyberliebe, Liebe im Chat oder soziale Beziehungen im Netz. Weiter spielen, wie oben schon erwähnt, die Partnerbörsen eine wesentliche Rolle. Wenn man wirklich gezielt nach einem Partner oder einer Partnerin sucht geht man vornehmlich zu einer Partnerbörse. Da die Auswahl ziemlich gross ist, lohnt es sich die Angebote zu vergleichen, zum Beispiel bei Singleboersen-Vergleich. Dann kann man sich entscheiden, welches Angebot als das Beste empfunden wird. Wenn man sich für ein Angebot entschieden hat, ist der Ablauf in den meisten Fällen gleich. Zuerst füllt man einen Fragebogen (online) aus, dann muss man sich registrieren, falls man dies nicht schon gemacht hat. Danach wird der Fragebogen ausgewertet und man bekommt das Testergebnis. In diesem stehen die eigenen Eigenschaften auf Skalen. Dazu werden Partnerempfehlungen aufgestellt. Solange man nicht ein „Premium“ oder „VIP“-Mitglied ist, kann man selber oft nicht viel machen. Man wird angesprochen und kann sein eigenes Profil ergänzen, ändern oder auch gewisse Teile löschen. In Be2, zum Beispiel, kann man zwar auf die zugeschickten Nachrichten von Interessenten reagieren, aber die Texte sind schon vorgefasst, das heisst, man kann nur auf den Knopf drücken und bereits ist eine Nachricht zur anderen Person unterwegs. Der Weg über Partnerbörsen ist wohl die bekannteste und beliebteste Variante, um die Liebe übers Netz zu finden, zumindest wenn man sie explizit sucht. Ein paar Zahlen zur allgemeinen Suche nach Partnern im Netz findet man in der Parship-Studie, die letztes Jahr durchgeführt wurde. Im nächsten Blog werde ich näher dazu Bezug nehmen.
1 comment März 21, 2008
bisazselina
Einleitung
Das Thema Liebe interessiert wohl jede und jeden, egal, ob die sogenannte „Liebe 1.0“ oder „Liebe 2.0“. Somit denke ich, dass es relativ unnötig ist, zu erklären, wieso ich dieses Thema für das Modul IGEP (Informationsgesellschaft, Ethik und Politik) gewählt habe. Zum einen ist die Liebe ein interessantes Gebiet, zum Anderen ist es interessant zu sehen, welche Unterschiede es gibt, wenn überhaupt, zu „Liebe 2.0“. Nach der Auswahl eines Themas musste ich anfangen zu recherchieren. Dabei stellte sich heraus, mindestens bis anhin, dass es sehr viele Beiträge zu diesem Thema gibt, jedoch nicht wirklich wissenschaftliche. Viele Leute haben eigene Erfahrungen gemacht und schildern diese mehr oder weniger umfangreich auf Blogs oder ähnlichen Seiten. Somit stellt sich für mich natürlich die Frage, was ich noch zusätzlich dazu schreiben soll. Aber ich denke, in der Liebe kann jeder und jede mitreden, über dieses Thema kann unendlich diskutiert werden. Die Liebe ist ein komplexes Thema, es gibt verschiedene Arten von Liebe. In meinem Blog werde ich vornehmlich auf Liebe in Beziehungen zwischen zwei Partnern gehen, natürlich in Bezug zum Internet. Dabei können die Partner männlich oder weiblich sein. Ich werde im Verlaufe der Zeit versuchen zu erklären, was man unter „Liebe 2.0“ versteht und wie ich das sehe. Weiterhin werde ich Bezug nehmen zu den Partnerbörsen wie www.friendscout24.ch, www.nicefriends.ch oder www.parship.de. Denn ich denke, dass mit Liebe 2.0 vor allem diese Angebote gefragt sind.
Leider habe ich selber nicht wirklich Erfahrung mit „Liebe 2.0“, aber kann auf verschiedene Personen, die ich kenne, zurückgreifen. Zudem ist das Thema so für mich spannender, da ich in eine neue Welt einsteigen werde. Ich freue mich auf jeden Fall über Interesse, Kommentare und konstruktive Kritik zu meinen Beiträgen.
2 comments März 2, 2008
bisazselina
Hello world!
Willkommen zu meinem Blog. Ich hoffe, ihr geniesst es oder es interessant findet.
1 comment Februar 21, 2008
bisazselina
